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Freitag, 18. Februar 2022

Deine Beziehung steht in direktem Zusammenhang mit dem Chaos auf der Erde.

Heute geht es um das unbequeme Thema, was Deine Beziehung mit dem Chaos auf der Erde zu tun hat. Es könnte in der Tat schmerzhaft sein, Dir bewusst zu werden, worin der Zusammenhang besteht.  Doch zieh einmal in Betracht, dass Deine Bewusstheit darüber einen entscheidenden Unterschied machen wird. Für Dich, für Deine Beziehung, für Dein Umfeld und für das Leben auf der Erde.

Es gibt ein indianisches Sprichwort, das sagt:  So wie Du Dich selbst und andere Menschen behandelst, so behandelst Du die Erde, denn wir sind alle eins. Genau diese Bedeutung zeigt sich auch in den weitaus bekannteren Sätzen „Wie oben, so unten.“ oder „Das Große zeigt sich im kleinen und umgekehrt.“. Alles ist mit allem verbunden. Das bedeutet, das, was auf der Erde gerade passiert, ist ein exaktes Spiegelbild dessen, wo wir Menschheit in Bezug auf unser Bewusstsein gerade stehen.

Wenn ich davon spreche, dass Deine Beziehung in direktem Zusammenhang mit dem Chaos auf der Erde steht, dann meine ich einerseits die Beziehung zu Dir selbst, die Beziehung zu Deinem Partner oder Partnerin, aber auch Deine Beziehung zur Erde. Es ist alles eins.

Lass uns noch konkreter werden: Wir sind meist geprägt von unterschiedlichen Strukturen und Einflüssen, z. B. der Kultur, der Religion, der Gesellschaft,  unserer Erziehung und unseren Erfahrungen, Meinungen und Glaubenssätzen. Daraus haben wir unsere Weltanschauung und Überlebensstrategie entwickelt, die zu unserer Komfortzone geworden ist. Lass uns einmal zwei von vielen weiteren Aspekten herauspicken, die diese Komfortzone ausmachen.

 

Aspekt der Gefühle
Lass uns zunächst den Aspekt Gefühle einmal anschauen. Wenn Du den in der Gesellschaft weit verbreiteten Glaubenssatz hast, dass Gefühle nicht okay sind, sondern unprofessionell und daher zu vermeiden, dann wirst Du in Deiner Beziehung möglicherweise Deine Wut nicht nutzen, um Grenzen zu setzen oder zu sagen, was nicht in Ordnung ist, Du wirst Dich mit Deiner Traurigkeit nicht verletzlich und nahbar zeigen und Deine Angst nicht nutzen, um wach und präsent zu sein. Möglicherweise drückt die andere Person dann auch regelmäßig einen roten Knopf bei Dir und Du reagierst emotional und projizierst diese alten Emotionen dann auf Deinen Partner oder Deine Partnerin.

Wenn wir die Unbewusstheit in Bezug auf Gefühle nun auf die globale Ebene bringen, dann spürst Du möglicherweise den Schmerz der Erde nicht. Dann lässt Du auf einem  schönen Wanderweg den Plastikmüll liegen, den jemand anderes weggeworfen hat und fühlst auch nichts, wenn Du in einen riesigen Supermarkt gehst, in dem 80% der Produkte in Plastik eingepackt sind. Dann bist Du taub dafür. Dann kaufst Du möglicherweise auch weiterhin Getränke in PET Flaschen, obwohl sie von Firmen hergestellt wurden, die die Erde ausbeuten.

Aspekt der Schattenseite

Lass uns einen weiteren Aspekt anschauen, der den Zusammenhang zwischen Deiner Beziehung und dem Chaos auf der Erde darstellt. Wenn Du keine Klarheit über Deine eigene Unterwelt oder Schattenseite hast, dann wirst Du in Deiner Beziehung mit großer Wahrscheinlichkeit Deinen Partner oder Deine Partnerin regelmäßig zum Schwein machen. Dann ist das sogenannte niedere Drama für Dich normal, d.h. Du streitest, versuchst Recht zu haben, wirfst der andere Person Vorwürfe an den Kopf und wirst immer wieder auf Deiner Position beharren. Damit sorgst Du für Trennung und Distanz.

Was bedeutet das für die globale Ebene? Nun, mit dem Krieg und Kampf, den Du in Deiner Beziehung führst, nährst Du gleichzeitig das Feld von Krieg und Trennung im sogenannten morphogenetischen Feld der Erde. Mit Deiner Energie, Deinen Gedanken, Deinen Handlungen und Nicht-Handlungen trägst Du dazu bei, was sich im Großen zeigt. Wenn Du in Deiner Beziehung weniger Streit und Krieg führst und von Deinen Positionen runter kommst, dann verringerst Du damit automatisch die Kriegsenergie auf der Erde.

Ich könnte Dir noch viele andere Beispiele nennen, die den Zusammenhang zwischen Deiner Beziehung und dem Chaos auf der Erde verdeutlichen. Wie unten so oben, Wie im Kleinen, so im Großen.

Das bedeutet, dass die Ausrede, dass Du alleine ja an der Misere nichts ändern kannst, keine Gültigkeit mehr hat. Das war die Ausrede Deiner Schattenseite. Wenn Du Dein Bewusstsein entwickelst und Deine Achtsamkeit erhöhst, erhöht sich automatisch das Bewusstsein auf der Erde.

Die entscheidende Frage ist: Bist Du bereit, Deinen Beitrag zu leisten für eine neue Kultur in der die Menschen respektvoll miteinander und mit der Erde umgehen?

 

Alles Liebe,

Nicola

 

 

INSPIRATION,DIE BEWEGT!

www.viva-essenza.com

Mittwoch, 14. Januar 2015

Gute Vorsätze versus klare Entscheidungen



Das neue Jahr 2015 ist angebrochen. Ein Jahreswechsel ist für viele Menschen die Zeit, Dinge zu überdenken und den Wunsch zu nähren, sie in neue Bahnen zu lenken. Wie oft wird insbesondere am Silvesterabend die klassische Frage gestellt: „Und, was sind Deine guten Vorsätze für das neue Jahr?“ bzw. „Na, was hast Du Dir so vorgenommen für das neue Jahr?“ Mir wurden genau diese Fragen um Mitternacht gestellt. Als ich kurz und klar antwortete „Ich habe keine!“ bzw. „Nichts!“ und mit der anderen Person einfach in Kontakt blieb, indem ich ihr in die Augen schaute, war ein kurzes Verdutzt-Sein beim Gegenüber spürbar. Viele Menschen geben auf solch eine Frage für gewöhnlich ausführliche Antworten darüber, was sie sich alles wünschen und hoffen, im neuen Jahr umzusetzen. Doch wie viele gute Vorsätze werden tatsächlich umgesetzt? Wie viele Tage vergehen im Durchschnitt, bevor der gute Vorsatz schon wieder vergessen ist und der Gremlin (der König Ihrer eigenen Unterwelt) wieder die Oberhand in Ihrem Leben gewinnt und seine unbewussten Schattenabsichten verfolgt? Wie schnell frisst der Alltag Ihre Vorsätze auf und fällt Ausreden zum Opfer wie: „Ich habe gerade keine Zeit dafür. Das mache ich später.“, „Das ist mir jetzt zu anstrengend.“, „Ich habe gerade kein Geld dafür.“ etc. Es gibt plötzlich zig Gründe und Beweise dafür, dass der ach so gute Vorsatz  nicht eingehalten werden kann oder zumindest abgeschwächt oder verwässert werden muss.

Es ist allerdings ziemlich offensichtlich, warum viele gute Vorsätze letztendlich nicht in die Realität umgesetzt werden: Ein guter Vorsatz ist KEINE klare Entscheidung!

Während eine klare Entscheidung eindeutig ist und entsprechend Konsequenzen nach sich zieht, ist ein guter Vorsatz schwammig, nebulös und impliziert keinerlei Konsequenzen. Ein guter Vorsatz lässt allerlei Hintertürchen offen, die Ihrem Gremlin erlauben, das Steuer zu übernehmen und Sie einschlafen zu lassen. Im Gegensatz zu einer klaren Entscheidung hat ein guter Vorsatz nichts mit Verpflichtung zu tun. Ein guter Vorsatz basiert auf der Hoffnung, dass in Zukunft alles besser wird und die Dinge sich ändern, doch nach Möglichkeit nur im Maße der Bequemlichkeit Ihres Egos und Ihres Gremlins. Sobald es zu unbequem wird (sprich sich die Person selbst verändern müsste) werden gute Vorsätze schnell aufgegeben. Gute Vorsätze sind bei vielen Menschen sehr stark von den äußeren Umständen abhängig, sprich, der gute Vorsatz hält genau so lange an, bis Ihr Partner, Ihr Chef oder Ihre Freundin einen roten Knopf bei Ihnen drückt oder die Umstände im Außen einfach nicht so sind, wie Sie es gerne hätten.

Gute Vorsätze sind ein irrwitziges Spiel des Gremlins. Schon allein die Bezeichnung „guter“ Vorsatz für das neue Jahr zeigt, dass die Schattenwelt aktiv ist, denn die Einteilung in „gut“ und „schlecht“ ist an sich bereits eine Schattenabsicht. An welcher Bewertungsskala wird „gut“ oder „schlecht“ gemessen?  Ziehen Sie einmal in Betracht, dass Ihr Gremlin - der König Ihrer eigenen Unterwelt - einen Heidenspaß daran hat, wenn Sie einen guten Vorsatz nicht in die Realität umsetzen und sich anschließend möglicherweise dafür fertig machen. Genau das ist das Ziel des Gremlins: Sie oder andere in die dunkle Unterwelt hinabzuziehen. Das ist seine Lieblingsspeise.

Anders ist es bei einer klaren Entscheidung, deren Absicht tatsächliche Veränderung bzw. Klarheit ist. Wenn Sie eine glasklare Entscheidung treffen, dann lassen Sie nicht zu, dass Ihr Gremlin ein Spiel mit Ihnen spielt. Eine klare Entscheidung hat Konsequenzen, die Sie bereit sind zu tragen. Während Sie bei einem guten Vorsatz „mal schauen“ wie sich die Dinge so entwickeln und Sie unter Umständen erst einmal vor sich hindümpeln, sorgt eine klare Entscheidung dafür, dass Sie in Aktion treten. Das liegt in der Natur der Entscheidung, die mit dem Grundgefühl und der Kraft der Wut getroffen wird. Eine klare Entscheidung hat einen gewissen Drall und basiert auf Verpflichtung und Disziplin. (Falls Sie zu den Menschen gehören, die keine klaren Entscheidungen treffen können, ziehen Sie einmal in Betracht, dass es daran liegen könnte, dass Sie keinen Zugang zu Ihrer Wut-Kraft haben).

Interessant ist zudem, dass gute Vorsätze meist in besonderen oder sentimentalen Momenten gefasst werden (wie z. B. an Silvester). Ist das nicht absurd? Der 1. Januar ist zeitlich nur einen Wimpernschlag weiter als der 31. Dezember, doch genau dann fassen viele Menschen gute Vorsätze für das neue Jahr. Es ist erstaunlich, welche Bedeutung die Menschen einem Datum geben. Wird der gute Vorsatz dann doch nicht eingehalten, heißt es schnell „Okay, dann nehme ich mir das für das nächste Jahr vor“. Und schon hat der Gremlin sie dann für den Rest des laufenden Jahres im Griff, bevor am nächsten Silvesterabend das gleiche Spiel von vorne beginnt.

Für eine klare Entscheidung brauchen Sie keinen außergewöhnlichen Moment. Eine klare Entscheidung können Sie in jedem Moment treffen. Wie groß ist ein Moment? Das kann individuell unterschiedlich empfunden werden. Ein Moment, in dem Sie auf eine heiße Herdplatte fassen, ist viel zu lang und ein Moment, in dem Sie ihren Partner küssen, ist möglichweise viel zu kurz. Eine klarere, zeitliche Definition könnte lauten: ein Entscheidungs-Moment dauert 3 Sekunden. Wieso genau 3 Sekunden? Nun, 1 Sekunde für die klare Entscheidung und 2 Sekunden, damit diese Entscheidung in Ihrem Körper landet. Genau das passiert nämlich bei einer klaren Entscheidung, von der Sie überzeugt sind. Sie landet in Ihrem Körper und gibt Ihnen Kraft. Diese Kraft verstärkt sich, wenn Sie darüber hinaus eine Entscheidung ohne Grund treffen. Eine klare Entscheidung braucht keine Gründe. Wenn Sie aus einem Grund eine Entscheidung treffen, wer hat dann die Kraft, Sie oder der Grund? Der Grund hat dann die Kraft. Nehmen Sie einmal das einfache Beispiel „Ich gehe heute nicht spazieren, weil es stürmisch ist“. Wer hat die Kraft? Es wäre in dem Fall der Sturm. Wenn Sie nur sagen „Ich gehe heute nicht joggen“, dann haben Sie die Kraft. Machen Sie in den nächsten Tagen einmal folgendes Experiment, um den Unterschied im Körper wahrzunehmen: Wenn Sie beispielsweise das nächste Mal zu einem Abendessen oder einer Veranstaltung eingeladen werden und Sie merken, dass Sie keine Lust haben, sagen Sie einfach nur: „Danke für die Einladung und dass Ihr an mich/uns gedacht habt. Ich bin dieses Mal nicht dabei. Gerne das nächste Mal wieder.“ Punkt. Ende. Keine Rechtfertigung. Keine Diskussion (ausgenommen, die andere Person fragt dann nach dem Warum). Sie werden merken, dass diese Art klare Entscheidung Ihnen Kraft gibt.

Im Unterschied zu einer klaren Entscheidung landet ein guter Vorsatz nicht in Ihrem Körper. Vielmehr schwirrt er als Zukunfts-Wunsch-Wolke außen vor oder um Ihren Kopf herum, gibt Ihnen jedoch keine klare Richtung. Somit ist er realitätsfern, während eine Entscheidung realitätsnah ist. Eine klare Entscheidung sorgt dafür, dass Sie Dinge in die Realität umsetzen.

Solange Sie keine klare Entscheidung treffen, kommen Sie nicht vorwärts. Entscheidung erzeugt Notwendigkeit. Wenn Sie eine klare Entscheidung treffen, dann entsteht die Notwendigkeit, dass sich die Dinge neue ordnen. Ziehen Sie einmal in Betracht, dass das Universum die Fäden erst dann neue ziehen kann, wenn Sie sich klar entschieden haben, in welche Richtung Sie gehen wollen. So lange Sie vor sich hindümpeln, weiß das Universum auch nicht, was es tun soll. Sie können sogar eine klare Entscheidung treffen, BEVOR Sie wissen, wie etwas geht. Die Tatsache, dass Sie sich klar und überzeugt für etwas entscheiden, bringt die Dinge ins Rollen. Über das WIE müssen Sie sich gar keine Sorgen machen.

Genau das ist jedoch auch ein Grund, warum, viele Menschen lieber an guten Vorsätzen festhalten, als sich klar zu entscheiden. Sie haben Angst vor den Konsequenzen, Angst vor Veränderung oder auch Angst vor den Reaktionen anderer. Das ist das Risiko. Eine klare Entscheidung kann durchaus bedeuten, dass Sie Neuland betreten oder sich bei anderen unbeliebt machen. Doch wenn eine andere Person ein Problem mit einer klaren Entscheidung Ihrerseits hat, wessen Problem ist es dann? Klare Entscheidungen haben im Gegensatz zu guten Vorsätzen nicht unbedingt etwas mit Bequemlichkeit zu tun. Die Absicht ist Klarheit und/oder Veränderung.

Was machen Sie nun, wenn Sie gerne einen guten Vorsatz in eine klare Entscheidung umwandeln möchten, ohne dass der Gremlin das Steuer übernimmt? Sie können sich Unterstützung holen und beispielsweise mit einer Freundin oder einem Bekannten ein sogenanntes Piraten-Abkommen schließen. Sie kennen möglicherweise den Piraten Captain Jack Sparrow aus dem Film „Fluch der Karibik“. Piraten scheren sich nicht um Regeln oder gesellschaftliche Etikette. Wie sieht so ein Piratenabkommen aus? Es besteht aus zwei Teilen.

TEIL 1: Sie (Pirat 1) bitten eine andere Person (Pirat 2) um Unterstützung, damit Sie beispielsweise Ihre Entscheidung endlich ein Buch zu schreiben, einen Tanzkurs zu besuchen oder eine bestimmte Reise zu planen, in die Tat umsetzen.  Sie setzten mit Pirat 2 ein realistisches, aber knackiges Datum fest, bis wann Sie in Aktion getreten sind und die Dinge realisiert haben. Pirat 2 verpflichtet sich, Sie jede Woche mindestens einmal (oder mehrmals) anzurufen, um von Ihnen zu hören, wie der aktuelle Stand des Vorankommens ist. Pirat 2 unterstützt Sie in jeder Hinsicht.

TEIL 2: Ein Piratenabkommen wäre kein Piratenabkommen, wenn es nicht piraten-mäßig unangenehme Konsequenzen hätte, falls es gebrochen wird. Damit Ihr Gremlin Ihre Entscheidung und Ihr Vorankommen nicht boykottiert oder zunichte macht, vereinbaren Sie mit Pirat 2 eine unangenehme Konsequenz, falls Sie es bis zum vereinbarten Zieltermin nicht schaffen. Hier ein paar Beispiele für unangenehme Piratenkonsequenzen bei Überschreitung des Zieltermins:

  • Pirat 2 erhält Ihre Kreditkarte und darf damit so lange einkaufen gehen, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben.
  • Sie halten im Gemeindesaal Ihres Ortes innerhalb von 3 Wochen einen öffentlichen Vortrag über das Thema Verpflichtung (und Pirat 2 hilft Ihnen beim Organisieren).
  • Sie stellen sich in Piratenverkleidung (Vollausstattung von Captain Jack Sparrow) auf dem Marktplatz auf ein Podest und interviewen die Leute zu einem Thema, das Pirat 2 Ihnen vorgibt. Pirat 2 begleitet Sie zu diesem Event, stellt sicher, dass Sie richtig ausgestattet sind und macht Fotos von Ihnen.
  • Pirat 2 lässt sich weitere peinliche und unangenehme Konsequenzen für Sie einfallen.

Wichtig ist, dass die Konsequenz für Sie unangenehm, herausfordernd und/oder peinlich ist. Das gewährleistet die Dringlichkeit Ihres Vorankommens beim Umsetzen Ihrer Entscheidung. Und – seien Sie gewarnt: Ein Piratenabkommen ist kein lustiger Scherz, sondern ein echter, ernst gemeinter Deal. Machen Sie sich das bewusst, bevor Sie das Abkommen per Piraten-Handschlag besiegeln. Alles klar soweit?

Im Folgenden noch einmal die wesentlichen Unterschiede zwischen klaren Entscheidungen und guten Vorsätzen.

Gute Vorsätze:
Klare Entscheidungen:
Haben eine schwammige, nebulöse Energie
Sind eindeutig. (z. B. „A“ oder „B“, „ja“ oder „nein“)
Haben keine klaren Konsequenzen.
Haben Konsequenzen
Lassen Hintertürchen offen => der Gremlin sitzt am Steuer
Lassen keine Hintertürchen offen => Sie sitzen am Steuer
Geben Ihnen temporär ein „gutes“ Gefühl, aber keine Kraft
Geben Ihnen die Kraft (vor allem, wenn sie ohne Grund getroffen werden)
Lassen Sie vor sich hindümpeln und Sie nicht zielgerichtet in Aktion treten
Lassen Sie in Aktion treten
Werden in einem „besonderen“ oder sentimentalen Moment getroffen
Können alle 3 Sekunden neu getroffen werden
Sind selten ernst gemeint
Werden mit Wutkraft getroffen
Haben keine klare Richtung
Haben und geben eine Richtung
Implizieren keinerlei Verpflichtung
Gehen mit Verpflichtung einher
Haben die Absicht Dinge so wenig wie möglich zu verändern bzw. nur im Rahmen der Bequemlichkeit Ihres Egos bzw. Gremlins
Haben die Absicht von tatsächlicher Veränderung
Haben keinen „Drive“. Gefahr, dass der Gremlin Sie schnell wieder einschlafen lässt
Haben einen gewissen „Drive“, der innerlich spürbar ist
Basieren auf der Hoffnung, dass sich die Dinge hoffentlich zum Besseren ändern
Basieren auf Überzeugung und den Hellen Prinzipien von Klarheit und Disziplin
Ihre Kraft liegt in der Zukunft
Ihre Kraft liegt im JETZT. Eine Entscheidung kann nur JETZT getroffen werden
Sind realitätsfern
Sind realitätsnah
Schwirren als Zukunfts-Wunsch-Wolke um/vor Ihrem Kopf Sie herum
Landen in Ihrem Körper

In diesem Sinne viel Entscheidungskraft und Spaß im Veränderungsprozess.

Herzliche Grüße,
Ihre Nicola Nagel



CREATING POSSIBILITIES!
www.viva-essenza.com

Freitag, 13. Januar 2012

Gute Vorsätze, adé! - Über die Kraft, die Ihr Leben manipuliert.

Den Jahreswechsel nehmen viele Menschen zum Anlass, Altes loszulassen, Lastern definitiv nicht mehr nachzugehen und Dinge, die sie immer schon einmal tun wollten, endlich anzugehen. Die Vorsätze können dabei ganz unterschiedlicher Natur sein. Da gibt es die Klassiker, wie z. B. weniger essen (vor allem Süßigkeiten), mehr Sport, oder aufhören zu rauchen. Es gibt aber auch Vorsätze wie der Umzug in eine neue Wohnung, die Suche nach einem neuen Job, freundlicher zu den Nachbarn und den Kollegen zu sein und mehr Toleranz gegenüber dem Partner zu zeigen. Kennen Sie Menschen mit guten Vorsätzen für das neue Jahr?

Hand aufs Herz: Haben Sie selbst schon einmal einen guten Vorsatz gefasst und sind später kläglich gescheitert, obwohl Sie ihn doch wirklich umsetzen wollten? Wieso passiert das? Wieso sind wir in einem Moment (sozusagen am 31.12. vor Mitternacht) felsenfest von unserem Vorsatz überzeugt, schaffen es dann aber doch nicht, ihn konsequent umzusetzen. Wieso verfallen einige Menschen immer wieder in konsequente Inkonsequenz? Wieso bleiben gesteckte Ziele immer wieder unerreicht?

Lassen Sie uns das einmal gemeinsam beleuchten. Nehmen wir einmal an, Sie haben sich vorgenommen, toleranter gegenüber Ihrem Partner zu sein und dadurch mehr Harmonie in die Partnerschaft zu bringen. Sie haben also - übertrieben gesagt - die Vorstellung einer Partnerschaft voller Harmonie. Das ist ja an sich ein nobler Vorsatz.

Ein solch nobler Vorsatz gehört in der Regel der sogenannten „Oberwelt“ an, d. h. er entstammt der Vorstellung einer „heilen Welt“ voller Glück, Frieden und Harmonie. Diese Vorstellung kommt daher, dass wir bereits Momente erlebt haben, die in diese Kategorie fallen. Die meisten von Ihnen können auf Erfahrungen in der Oberwelt zurückgreifen, Momente reinen Glücks: Sie haben vielleicht einen schönen Sonnenuntergang gesehen, haben friedlich mit Ihrem Partner auf einem Berggipfel gesessen, oder haben sich zu Weihnachten von den leuchtenden Augen Ihrer Kinder berühren lassen. Vielleicht haben Sie auch Zeit in wundervoller Natur verbracht oder sich der Musik hingegeben. Viele haben solch einen Moment z. B. auch bei ihrer eigenen Hochzeit oder der Geburt ihres Kindes erlebt. Die meisten Menschen können Momente dieser Art aufzählen, in denen Sie einfach „glücklich“ waren.

Nun ist das mit dem Glück so eine Sache. Wenn Sie Ihr Glück davon abhängig machen, ob alles schön harmonisch und friedlich ist und vor allem davon, dass Sie Ihre Vorsätze umsetzen, dann ist die Enttäuschung und Frustration vorprogrammiert. Lassen Sie uns das anhand des Beispiels von mehr Toleranz in der Partnerschaft einmal weiterspinnen.

Wie lange gelingt es Ihnen, wirklich zu 100% freundlich und tolerant gegenüber Ihrem Partner zu sein? Na? Kommen Sie, seien Sie ehrlich…Richtig, Sie halten es keinen Tag durch. Spätestens, wenn der Partner wieder die Zahnpastatube falsch ausdrückt, die leere Toilettenrolle vergisst aufzufüllen, die Tomaten für das Essen in Stücke statt in Scheiben schneidet, seine Socken schon wieder auf dem Boden liegen lässt oder die Worte seiner SMS zu knapp ausfallen, ist es schon vorbei mit der Harmonie. Dann meldet sich plötzlich eine andere Stimme, die ein ganz kleines bisschen Groll hegt. Ihr Gremlin wacht auf.

Der Gremlin ist der König Ihrer eigenen Unterwelt. Ihr kleines Monster. Ihr innerer Schweinehund. Jeder Mensch hat solch einen Gremlin. Jeder Mensch hat neben hellen Eigenschaften auch sogenannte Schatteneigenschaften. Ihr Partner, Ihr Nachbar, Ihr Kollege, ich und ja, glauben Sie mir, auch Sie haben einen Gremlin (wenn sich jetzt eine Stimme meldet, die versucht, genau das zu leugenen, so ist das Ihr Gremlin).

Um es auf den Punkt zu bringen: Gute Vorsätze scheitern, weil Ihr Gremlin Sie unbewusst und sehr geschickt davon abhält, sie umzusetzen. Und dabei hat er auch noch einen Heidenspaß.

Was passiert genau? Wir leben in der sogenannten „Mittelwelt“, in der wir einem Job nachgehen, Geld verdienen, essen, in Urlaub fahren, Sport treiben und die ganzen Dinge tun, die wir eben den lieben langen Tag so tun.

Dann gibt es da diese Vorstellung von der Oberwelt, von schönen, sinnlichen, berauschenden, vertrauten oder berührenden Momenten, von Liebe, Harmonie, Freude und Glück. Überlegen Sie einmal, wie viele Menschen nach Glück streben und es im Außen suchen. Sie versuchen, Momente der Oberwelt, die sie schon einmal erlebt haben, wieder zu erreichen und am besten dauerhaft festzuhalten (Haben Sie schon einmal etwas gekauft, um sich glücklicher zu fühlen?) Wie schön wäre es, wenn das Leben nur aus „Oberwelt“-Momenten bestünde. Viele New Age Bücher und Seminare versuchen uns genau das vorzugaukeln. Im New Age gibt es keine Schattenseiten. Doch - entschuldigen Sie bitte die flegelhafte Ausdrucksweise - das ist absoluter Bullshit.

Sobald Sie versuchen, von der Mittelwelt direkt in die Oberwelt zu kommen, werden Sie stehenden Fußes mit Ihrer eigenen Unterwelt konfrontiert. Solange Sie Ihre Unterwelt nicht anerkennen, in Besitz nehmen und damit Bewusstheit über Ihren Gremlin erlangen, wird er gnadenlos Ihr Leben unbewusst steuern und Momente der Oberwelt versuchen zu zerstören. Das ist sozusagen seine Spezialität: das Zerstören von Harmonie, Liebe, Vertrautheit, guten Vorsätzen, Kooperation, Teamwork, etc. Schauen Sie sich z. B. in Unternehmen und der Politik um. Das sind alles reine Gremlin-Macht-Spiele, die dort ablaufen. Der Gremlin liebt es, sich in Dramen zu suhlen, Klatsch und Tratsch auszutauschen, andere zu manipulieren oder zu streiten. Auch Süßigkeiten, Alkohl (ja, auch das kleine Gläschen Wein am Abend), Fernsehen und Computerspiele gehören dazu, um nur einige Lieblingsspeisen zu nennen.(*)

Doch verstehen Sie das bitte nicht falsch. Der Gremlin ist nicht gut und nicht schlecht. Wenn er am Steuer Ihres Lebens sitzt, produziert das einfach nur ganz bestimmte Ergebnisse. Es geht nicht darum, ihn loszuwerden. Im Gegenteil, Sie brauchen ihn. Es geht darum, dass Sie sich bewusst werden, was Ihr Gremlin gerne für Spielchen spielt, um Ihnen den Kopf zu vernebeln, damit Sie dann doch den Partner anraunzen, doch wieder zur Schokolade oder Zigarette greifen, oder den Sonntag doch lieber auf der Couch verbringen anstatt beim Sport.

Sind Sie bereit für ein Experiment? Ich verspreche Ihnen, Ihr Gremlin wird es hassen und sich vielleicht jetzt schon bemerkbar machen, indem er in Ihnen ein Gefühl des Widerstandes auslöst. Wenn Ihr Gremlin Sie den Artikel bis hierher hat lesen lassen und Ihnen jetzt erzählt, dass es völlig ausreichend ist, das folgende Experiment nur schnell durchzulesen, anstatt es tatsächlich zu machen, dann hat er gewonnen. Dann hat er die Macht über Sie und nicht umgekehrt. Ich lade Sie daher ein, sich 10 Minuten Zeit zu nehmen und das folgende Experiment tatsächlich einmal schriftlich durchzuführen, auch wenn sich Ihr Gremlin windet wie ein Aal.


EXPERIMENT:
Bevor Sie weiterlesen, organisieren Sie sich bitte ein Blatt Papier und einen Stift und legen beides vor sich hin. Schreiben Sie die Antworten auf alle folgenden Fragen auf. Gehen Sie immer erst dann zum nächsten Schritt, wenn Sie eine Frage komplett beantwortet haben. Wenn Sie sich darauf einlassen, könnte dieses Experiment Ihr Leben verändern und Ihnen sehr viel neue Klarheit bringen.

Schritt 1: Wen mögen Sie nicht?
Denken Sie zunächst einmal an 5 Personen, die Sie definitiv nicht mögen. Es können Personen sein, die Sie persönlich kennen (Ihr Nachbar, Kollege oder der Besserwisser aus Ihrem Sportverein), oder auch Leute, die Sie nicht persönlich kennen, wie z. B. Filmstars, Politiker etc. Es kann sich auch um Personen aus der Geschichte handeln, die Dinge gesagt oder getan haben, die Sie absolut verachten. Es ist nicht entscheidend, ob die Personen noch leben oder nicht. Schreiben Sie die Namen der 5 Personen jetzt auf Ihr Blatt Papier untereinander und lassen Sie dazwischen jeweils einige Zeilen Platz. Wenn sie den vollständigen Namen einer Person nicht kennen, ist das nicht weiter tragisch. Schreiben Sie den Teil auf, den Sie kennen (das kann auch „Postbote“ oder „Mann von der Würstchenbude“ sein).

Schritt 2: Definieren Sie die Charaktereigenschaften
Schreiben Sie nun hinter den jeweiligen Namen die Charaktereigenschaften dieser Person. Seien Sie so spezifisch wie möglich und schreiben Sie ganze Sätze. Schreiben Sie die Eigenschaften auf, die Sie an der jeweiligen Person wirklich hassen und verachten. Nehmen Sie sich Zeit. Erlauben Sie Ihrem Gremlin nicht, husch-di-busch nur schnell 2Wörtchen hinzukritzeln, die Sie womöglich später gar nicht mehr entziffern können. Ihr Gremlin ist sehr clever, wenn er Sie dazu überreden kann.

Schritt 3: Finden Sie das Muster
Gehen Sie nun die Liste vor sich durch und schreiben Sie in einem neuen Absatz die Eigenschaften auf, die sich wiederholen und die Sie absolut hassen und respektlos finden.

Schritt 4: Frage 1
Beantworten Sie folgende Frage:
Warum denken Sie, drücken diese Personen so leicht Ihre roten Knöpfe?

Schritt 5: Frage 2
Schauen Sie sich die Liste aus Schritt 3 nun noch einmal in Ruhe an. Lesen Sie jede Eigenschaft noch einmal bewusst durch. Ich möchte Ihnen nun eine Frage stellen, die Ihr Gremlin auf‘s Äußerste hassen wird. Er wird vielleicht versuchen vom Stuhl aufzuspringen und das Papier zu zerreißen. Geben Sie dem nicht nach. Lassen Sie die folgende Frage einfach kurz sacken.

Was, wenn die Eigenschaften, die Sie soeben herausgefiltert haben, der direkte Weg in Ihre eigene Unterwelt ist?

Was, wenn dies genau die Eigenschaften Ihrer eigenen Unterwelt sind, Ihres eigenen Gremlins?

In der Unterwelt ist die Bewusstheit völlig ausgeschalten. Was, wenn diese Qualitäten, die Sie aufgeschrieben haben, eine ziemlich klare Beschreibung Ihrer verleugneten Schatten-Eigenschaften sind, die Ihr Leben untergraben?

Einige Leser mögen jetzt denken „Ohje, das wäre echt schlecht“. Doch selbst die Einteilung in gut und schlecht ist Teil der Unterwelt. Deswegen gibt es eine Unterwelt. In Ihrer Unterwelt bestimmt Ihr Gremlin, wer gut ist und wer schlecht ist. Und wenn jemand schlecht ist, oder etwas nicht richtig macht, hat der Gremlin die Lizenz anzugreifen. So einfach ist das Spiel.

Eine andere Möglichkeit ist, Ihre Schattenseite wertzuschätzen. Sie haben jetzt womöglich zum ersten Mal eine genauere Beschreibung Ihrer Unterwelt in der Hand. Mit der neuen Bewusstheit über Ihre Schattenseite, haben Sie endlich einen Ansatzpunkt, Ihren Gremlin an die Leine zu nehmen und ihn nicht mehr unbewusst Ihr Leben manipulieren zu lassen.

Schritt 6: Betrachten Sie Ihr Leben
Schauen Sie sich die Schatten-Eigenschaften noch einmal genau an. Blicken Sie nun auf Ihr Leben zurück und schreiben Sie einige Beispiele von Situationen mit anderen Menschen auf, in denen Ihr Gremlin diese Eigenschaften ausgespielt hat. Wie war es zu Weihnachten mit der Familie? Wir war es heute im Büro mit dem Kollegen? Wann und wie hat Ihr Gremlin Ihre Vorhaben und Vorsätze manipuliert? Wenn Sie sich dabei traurig oder wütend fühlen, ist das absolut angemessen. Es ist schmerzhaft zu erkennen, wie der Gremlin das eigene Leben unbewusst manipuliert hat. Erkennen Sie ihn. Entlarven Sie ihn.

Schritt 7: Nehmen Sie Ihren Gremlin an die Leine
Um Ihren Gremlin an die Leine zu nehmen, braucht es ein bißchen Übung. Es ist hilfreich, dass Sie sich die Liste mit Ihren Schatteneigenschaften an einen Ort hängen, wo Sie sie jeden Tag sehen und mindestens einmal durchlesen können (z. B. gleich morgens am Badezimmerspiegel). Sie werden erstaunt sein, wie clever der Gremlin ist und versuchen wird, Ihnen das auszureden bzw. Sie vergessen machen will, dass Sie eine Schattenseite haben. Machen Sie sich diese Eigenschaften immer wieder bewusst.

Wenn Ihr Gremlin dann das nächste Mal einen Streit oder eine Diskussion mit dem Partner anzetteln will, sagen Sie zu ihm einfach „SITZ!“ wie zu einem Hund. Das mag sich lustig anhören, wirkt aber garantiert. Geben Sie ihm stattdessen interessantere Aufgaben (*). Benutzen Sie ihn, um endlich einmal die Garage auszumisten, im Internet etwas ausfindig zu machen, oder den Vorstandsvorsitzenden Ihrer Firma anzusprechen, mit dem Sie gerade im Fahrstuhl stehen, um ihm endlich einmal von Ihrer großartigen Idee zu erzählen. Wenn Sie meinen, etwas nicht zu können, Ihr Gremlin kann es garantiert, denn der kennt keine Grenzen. Geben Sie ihm bewusst sinnvolle Aufgaben und rationieren Sie vor allem seine physische Kost. Ihr Gremlin ißt gerne viel Schokolade? Okay, dann bekommt er die, aber immer nur am Samstag. SIE geben den Fütterungsplan vor, nicht er.

Falls es mit dem Vorsatz für dieses Jahr im ersten Versuch nicht geklappt hat, dann lade ich Sie ein, es jetzt noch einmal zu probieren und Ihrem Gremlin zu sagen „SITZ!“. Oder wie wäre es, wenn Sie ihm die sinnvolle Aufgabe geben herauszufinden, wie Sie Ihren Vorsatz noch effektiver umsetzen können? Ihm wird garantiert etwas einfallen. Sollte er übrigens versuchen Sie zu überreden, mit dem Vorsatz wieder bis zum 1.1. nächsten Jahres zu warten, hat er Sie in der Hand und manipuliert sie weiterhin.

Zum Abschluss noch eine Herzensangelegenheit:
Deklarieren Sie Ihr Zuhause und Ihre Partnerschaft zur Gremlin-freien Zone. Führen Sie Ihren Gremlin woanders Gassi und lassen Sie ihn nicht die Liebe, Vertrautheit und Intimität mit Ihrem Partner zerstören.

Herzliche Grüße,
Ihre Nicola Nagel



(*) Wenn Sie mehr über den Gremlin erfahren möchten, empfehle ich Ihnen das Buch: „Die Kraft des bewussten Fühlens“ von Clinton Callahan.


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