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Sonntag, 12. Juli 2020

Wie viel ist Dir Deine kostbare Lebenszeit wert?


Wie viel Deiner kostbaren Lebenszeit vergeudest Du mit Dingen, die Dich nicht erfüllen, Dir nicht gut tun oder Dir Energie ziehen? Hast Du Dir das einmal bewusst überlegt? Wir nehmen uns meist nicht ausreichend Zeit, dies in Ruhe zu reflektieren. Stattdessen versacken wir im Alltagstrott und nehmen es als notwendiges Übel hin, dass einige Dinge vielleicht nicht so sind, wie wir sie uns vorstellen. „Das ist halt so!“, sagst Du Dir dann und lebst tagein tagaus weiter wie bisher und findest auch sehr gute Gründe, so weiterzumachen.
                                                  
Heute schmeiße ich Dich daher direkt mit einem Experiment ins Kalte Wasser.

Experiment: Was zieht Dir Energie?
SCHRITT 1: Nimm Dir 5 bis 10 Minuten Zeit und schreibe die Punkte auf, die Dich im Leben nicht erfüllen oder Dir Energie ziehen.

Hier sind einige Beispiele:
·         Meine Mutter, die jeden Tag 3 Mal anruft
·         Mein Chef, der mich wiederholt klein macht oder Druck ausübt
·         Mein Job, der mir insgesamt nicht wirklich Spaß macht.
·         Die Freundin/der Freund, der nur rumjammert, wenn wir uns sehen
·         Einige Bekannte, die neurotisch und oberflächlich durcheinander reden, wenn wir uns treffen.
·         Meine Wohnung, die viel zu dunkel und eng ist.
·         Meine Beziehung, in der wir oft streiten.
·         Etc.

SCHRITT 2: Nachdem Du nun diese Punkte aufgeschrieben hast, besteht der zweite Schritt darin, aufzuschreiben, warum Du dieses Spiel mitspielst. Was sind Deine Gründe? Warum hast Du bisher die Dinge weiterlaufen lassen, die Dir Energie entziehen?

Auch dazu einige Beispiele:
·         Ich befürchte, dass die anderen mich nicht mehr mögen, wenn ich eine Grenze setze.
·         Ich befürchte, dass ich sonst alleine da stehe.
·         Ich weiß nicht, wie ich Veränderung angehen soll.
·         Es ist bequem. Das kenne ich.
·         Umstände lassen sich nicht so einfach verändern.
·         Andere erwarten das von mir.
·         Etc.

Nachdem Du nun diese zwei Schritte durchlaufen hast, schau Dir die Liste noch einmal an und beantworte die zwei folgenden, spannenden Fragen:

Wie viel ist Dir Deine kostbare Lebenszeit wert?
Wie viel bist Du Dir selbst wert?             

Oftmals meinen wir, wir sind in Umständen gefangen und können diese nicht so leicht verändern. Dem ist jedoch nicht so! Du hast eine Kraft, die Dir niemand nehmen kann: Die Kraft des Wählens! Das bedeutet, Du kannst jederzeit entscheiden, was Du mit Deinem Leben machen möchtest. Ich gebe Dir ein konkretes, persönliches Beispiel:

Vor vielen Jahren hatte ich einen ganz anderen Job. Ich war Projektleiterin in der IT und Automobil Branche. Dann habe ich mir eines Tages die Frage gestellt, ob mich dieser Job erfüllt und ich diesen weiter machen möchte. Die Antwort lautete „Nein!“ und so habe mich entschieden, meine Berufung zu finden und sie zu leben. Nach genau 2 Wochen habe ich aus dem Nichts heraus von einer Freundin durch einen kleinen Kommentar einen Hinweis bekommen, der mich auf meinen neuen Weg gebracht hat. Ich hätte natürlich in dem alten Job bleiben können. Ich war dort erfolgreich und hatte alle nur denkbaren Annehmlichkeiten. Doch der Job entsprach mir nicht mehr.

Wenn Du wirklich etwas verändern willst, kannst Du es auch verändern! Wenn Du jetzt sagst „Ich würde ja gerne, aber das ist alles nicht so einfach.“, dann versteckst Du Dich hinter der Bequemlichkeit. Dann bleibt ein Teil von Dir lieber in der Komfortzone. Das ist nicht gut und nicht schlecht. Wenn Du Deine Lebenszeit gerne weiter mit Dingen füllen möchtest, die Dir eigentlich nicht gut tun und Dir Energie ziehen, dann ist das Deine Entscheidung. Du kannst jedoch jederzeit wählen. Zu wählen ist eine Fähigkeit, die Dir niemand nehmen kann.

Wut - Die Kraft, um Entscheidungen zu fällen
Damit wären wir bei einem wichtigen Aspekt. Um etwas in Deinem Leben zu verändern, ist es notwendig, eine Entscheidung zu treffen. Das fällt vielen Menschen bereits schwer. Vielfach liegt die Ursache darin, dass sie keinen bewussten und verantwortlichen Zugang zu ihrer Wut haben. Zieh einmal in Betracht, dass Du Wut brauchst, um eine kraftvolle Entscheidung zu treffen. Entscheidung, heißt, Du ent-scheidest; Du scheidest eine Sache von einer anderen, so als würdest Du mit einem Schwert zwei Dinge voneinander trennen. Dafür brauchst Du Zugang zu Deiner Wut. Wir sprechen hier nicht von der unverantwortlichen, lauten Explosion, die wie eine Vulkan-Eruption herausbricht. Wut kann auch leise sein, doch sie ist bestimmt. Sie hat Richtung, sie hat Fokus, sie hat Entschluss und Aktion. Du brauchst die Wut, um nicht länger Opfer der Umstände zu sein, sondern endlich Grenzen zu setzen, für Dich einzustehen und die Dinge in Deinem Leben zu streichen, die Dich nicht erfüllen.

Angst - Der Katalysator, um in unbekanntes Gebiet zu gehen
Doch – Du ahnst es möglicherweise schon – selbst wenn Du eine Entscheidung treffen möchtest, kann der nächste Hinderungsgrund Deine Angst sein. Die Angst vor dem Nichtwissen. Wenn Du einige Dinge wirklich radikal ehrlich verändern würdest, was bleibt dann? Wie geht es dann weiter? Und hier kommen wir zu einem weiteren ganz entscheidenden Punkt:

Wenn Du Dich von der Angst blockieren lässt, weil Du nicht weißt, wie Dein Leben aussieht oder was passiert, wenn Du einige Grenzen setzt und Entscheidungen triffst, dann ziehst Du Dich zurück in Deine Komfortzone und lebst wieder weiter, wie bisher. Du könntest Die Angst stattdessen jedoch auch als wertvollen Raketentreibstoff nutzen. Zieh in Betracht, dass die Angst Dir einfach nur anzeigt, dass etwas Neues passiert, das Du nicht kennst. Nutze die Angst, um mutig voran zu gehen, um Neuland zu betreten, um kreativ zu sein oder auch zu improvisieren. All das kannst Du mit der Angst machen, wenn Du sie bewusst und verantwortlich als Kraft nutzt.

Die Magie des Nichts
Wenn Du der Angst vertraust, dann entsteht pure Magie und zwar auf folgende Art und Weise: Sobald Du der Angst vertraut hast und möglicherweise einige Kontakte beendet hast, Grenzen im Job gesetzt hast oder andere Entscheidungen getroffen und verkündet hast, stehst Du im Nichts. Es fühlt sich ein bisschen so an, als hättest Du viele alte, lästige Fäden durchgeschnitten, die Dich daran gehindert haben, voran zu gehen. Dieses Nichts erzeugt ein Vakuum. Das bedeutet, die neue Freiheit, die Du dadurch gewonnen hast, dass Du die Dinge losgelassen hast, die Dich nicht mehr erfüllen oder inspirieren, sorgt dafür, dass etwas Neues kommen kann. Ein Vakuum erzeugt einen Sog.

Stell Dir vor Du hast einen Raum, der vollgestellt ist, mit Möbeln und allem möglichen Zeug. Der Raum ist bis unter die Decke voll. Dieses ganze Zeug ist vergleichbar mit all den Dingen in Deinem Leben, die Du eigentlich gar nicht haben willst. Damit etwas Neues reinkommen kann, musst Du die alten, ausgedienten Möbel und allen anderen Kruscht also erst einmal rausbringen. Es reicht nicht, dass Du die Tür aufmachst und sagst „Ich würde ja gerne, ich habe ja die Tür aufgemacht.“ Es ist notwendig, dass Du eine klare Entscheidung triffst und aktiv wirst. Dann räumst Du den Raum komplett aus, bis er leer ist und das strahlende Sonnenlicht wieder durch die Fenster in den Raum fällt. Diesen leeren Raum kannst Du dann voller Inspiration auf Deine Art neu gestalten. Doch erst muss das Alte raus.

Hier noch ein persönliches Beispiel:
Ende letzten Jahres – ich lebte bereits seit 12 Jahren meine Berufung als Trainerin – kam ich an einen Punkt, an dem ich mir radikal ehrlich eingestehen musste, dass mich die Trainingsformate, die ich bis dahin gegeben hatte, nicht mehr inspirierten. Das war beängstigend, hatte ich doch den Kontext mit aufgebaut und viel Erfahrung mit dieser Art Trainings gesammelt. Eine Möglichkeit wäre gewesen, einfach weiter zu machen. Schließlich ist es meine Berufung, Menschen zu ermächtigen. Doch es war klar, dass ich mich von den alten Trainingsformaten  trennen musste. Kaum hatte ich diese Entscheidung getroffen und an Kollegen kommuniziert, stand ich zunächst im Nichts. Was würde als nächstes kommen? Wie sollte es weitergehen? Gleichzeitig spürte ich eine neue Freiheit, Leichtigkeit und neue Inspiration neue Trainingsformate zu entwickeln, die die Menschen weiterbringen und von Grund auf ermächtigen. Hatte ich Angst, das Alte zurück zu lassen? JA. Stand ich dann erst einmal im Nichts? JA. Wusste ich, wie es weitergeht? NEIN. Doch der Sog des Vakuums wirkte unmittelbar. Kaum hatte ich für mich die Entscheidung getroffen, entwickelte sich durch die Anfrage eines Coaching Klienten im Nu ein neues Coaching Programm, aus dem sich anschließend weitere neue Formate ergaben.

Um es in einem Satz zu sagen:

Sobald Du klare Entscheidungen triffst, legt sich der Weg unter Dich!

Wenn Du in Deinem Leben ausmistest, erzeugst Du ein Vakuum und das bringt auf meist magische Weise neue Dinge und Menschen in Dein Leben, mit denen Du nicht gerechnet hast. Was möchtest Du also mit Deiner kostbaren Lebenszeit machen? Wie viel bist Du Dir selbst wert? Bist Du es Dir wert, Magie in Deinem Leben entstehen zu lassen und Dein Leben so auszurichten, dass Du inspiriert und erfüllt bist? Oder möchtest Du lieber weiterhin als Opfer der Umstände in Deiner Komfortzone bleiben, wo es zwar kuschelig ist, Du aber vielleicht nur bedingt glücklich bist und Dich viele Dinge nerven? Du hast jetzt gerade dieses Leben. Was machst Du mit Deiner kostbaren Lebenszeit?


In diesem Sinne, viel Freude beim Ausmisten.

Herzlichst, 
Nicola 


INSPIRATION, DIE BEWEGT!
www.viva-essenza.com

Donnerstag, 9. August 2018

3 essentielle Schritte, um Deine Vision zu leben


Wie oft hast Du Dich in Deinem Leben schon gefragt „Wie soll ich das bloß machen?“ oder „Wie soll ich da hinkommen?“ oder „Wie kann ich das erreichen?“ Vermutlich sind Dir solche Wie-Fragen schon mehrmals im Leben in verschiedensten Situationen begegnet. Wenn solch eine Frage auftaucht, versuchen viele Menschen herauszufinden, was sie tun müssen, um das Ziel zu erreichen. Sie führen Gespräche, lesen Bücher und recherchieren im Internet, um das Wie in den Griff zu kriegen. Das kann manchmal eine ganze Weile dauern. Was jedoch vor allem häufig passiert ist, dass Du in dem Moment, wo Du meinst, das WIE ansatzweise in den Griff bekommen zu haben und bereit bist, loszugehen, sich die Umstände meist schon wieder verändert haben, und Du wieder von vorne beginnen musst zu planen und zu recherchieren. Kennst Du das?

Nun, dann lass uns einmal schauen, was die 3 essentiellen Schritte auf dem Weg sind, Deine Wünsche zu manifestieren bzw. Deine Vision zu leben.

1.    Schritt 1: Verpflichte Dich
Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht in Bezug darauf, das Wie in den Griff zu kriegen. Die schlechte Nachricht ist, dass Du das WIE nie vollständig von vornherein in den Griff bekommen kannst, weil Du nicht alle Umstände im Voraus kennen kannst. Wenn Du beispielsweise eine Reise in eine andere Stadt machst und Du Dich fragst „Wie soll ich da hin kommen?“, dann kannst Du zwar schauen, mit welchem Zug Du von A nach B kommst, doch ob der Zug pünktlich ist, oder tatsächlich bis zum Zielort fährt, bleibt letzten Endes offen. Ich saß kürzlich zum Beispiel genau in dem richtigen Zug, der mich an meinen Zielort bringen sollte. Nach 40 Minuten Fahrtzeit kam jedoch eine Durchsage, dass der Zug diesmal nicht bis an den Zielort fährt, obwohl er technisch in einwandfreiem Zustand war und es auch auf der Strecke selbst kein Problem gab. Stattdessen gab es einfach diese Entscheidung und alle Fahrgäste mussten in einem kleinen Nest aussteigen und eine Stunde auf einen weiteren Zug warten, um weiterreisen zu können.

Das Gleiche trifft auch auf größere Lebensthemen zu. Wenn Du beispielsweise versuchst herauszufinden, wie Du einen passenden Partner finden kannst, wie Du Deine Berufung leben kannst,  oder wie Du etwas anderes in Deinem Leben erreichen oder schaffen kannst, dann verschwende Deine Zeit nicht damit zu versuchen, mit Deinem Verstand das Wie in den Griff zu bekommen und es zu kontrollieren. Du kannst es nicht kontrollieren. Zu meinen, dass Du das Wie mit Deinem Verstand kontrollieren kannst, ist eine Illusion.

Die gute Nachricht ist, dass es auf die Frage „Wie?“ nur eine Antwort gibt.

Die Antwort auf die Frage „Wie?“ lautet „Ja!“

Es stellt sich also nicht so sehr die Frage nach dem Wie, sondern vielmehr die Frage nach Deiner Verpflichtung. Wenn Du ein Ziel oder eine Vision hast und Du aus einer überzeugten, inneren Entscheidung heraus sagen kannst „Ja, das werde ich angehen oder erreichen!“, so ist das der entscheidende Schritt. Die aufrichtige Verpflichtung kommt zu erst. Du verpflichtest Dich sozusagen, loszugehen, Dich auf den Weg zu machen, bevor Du weißt, wie es geht.

2.    Schritt 2: Vertraue dem Nichtwissen
Möglicherweise fragst Du Dich, wie Du Dich verpflichten kannst, wenn Du doch nicht weist, wie etwas geht. Es ist ein gängiger Glaubenssatz in der modernen Gesellschaft, dass wir uns erst etwas verpflichten können, wenn wir genau wissen, wie es geht. Doch wie oft hast Du Dinge nicht getan, oder bist einem Impuls oder einer Inspiration nicht gefolgt, weil Du nicht wusstest, wie es geht? Die Angst vor dem Nichtwissen ist wirklich groß. Schließlich lernen wir bereits in der Schule jahrelang, dass wir nur als guter Schüler gelten, wenn wir die Dinge wissen. Einen vermeintlich guten Job bekommt man ebenfalls nur, wenn man ausreichend Fachwissen hat. Wissen wird in unserer Gesellschaft großgeschrieben. Etwas nicht zu wissen kann daher sehr beängstigend sein, vor allem wenn Du die gängige Definition von Angst  in Dir hast. Die gängige Definition lautet, dass Angst blockierend, lähmend, unangenehm, unprofessionell und definitiv zu vermeiden ist. Somit ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen weiterhin probieren, die Dinge zuerst zu kontrollieren, bevor Sie sich auf den Weg machen, ein Ziel oder eine Vision zu realisieren.

Wenn Du hingegen eine Neuverkabelung in Deinem Kopf machst und Angst als neutrale Energie und Information siehst, die Dir dient, was kannst Du dann bewusst mit Angst machen? Nun, Du kannst in unbekanntes Gebiet gehen, Neues ausprobieren improvisieren, wachsam und präsent bleiben, und eben aus dem Nichts heraus Dinge kreieren. Das Tolle am Nichtwissen ist, dass Du flexibel bleibst, Du nicht an einen starren Weg gebunden bist oder aus einem Konzept heraus handeln musst und dadurch regelrechte Magie passieren kann. Nichtwissen hat jedoch nichts mit Gleichgültigkeit zu tun. Wenn Du gleichgültig wärst, würde die Verpflichtung für Dein Ziel oder Deine Vision wieder fehlen. 

Wenn Du Deine Angst bewusst nutzen kannst, um im Nichtwissen zu stehen, hast Du also die Möglichkeit vorwärts zu gehen, ohne zu wissen, wie es geht. Du machst einfach einen Schritt auf Deinem Weg. Du wirst schnell merken, ob der Schritt funktioniert oder nicht funktioniert. Funktioniert er, so heißt das für Dich einfach, dass Du den nächsten Schritt machst. Funktioniert der Schritt nicht (wiederholst Du beispielsweise ein Muster, steckst Du in alten Emotionen und Glaubenssätzen fest), so ist das einfach nur ein neutrales Feedback für Dich und eine Einladung, etwas zu verändern oder etwas anderes auszuprobieren. Entscheidend ist, dass Du einen Schritt, der nicht funktioniert hat, nicht zum Anlass nimmst, stehen zu bleiben oder zu sagen „Ich hab’s doch gewusst. War ja eh klar, dass es wieder nicht funktioniert!“ Es ist einfach nur neutrales Feedback. Verändere etwas und mache einen neuen Schritt.

3.    Schritt 3: Wechsle in einen neuen Seins-Modus
Ein dritter entscheidender Schritt ist, dass Du bereits in den neuen Seins-Modus wechselst, bevor Du da bist. Viele Menschen sagen „Ich glaube es erst, wenn ich es sehe / es sich in meinem Leben zeigt.“ Zieh jedoch einmal in Betracht, dass die Magie umgekehrt funktioniert: „Sobald Du es glaubst bzw. bist, zeigt es sich in Deinem Leben.“ Vielleicht klingt das jetzt ein wenig befremdlich. Doch probiere einmal folgende Übung, die aus dem sogenannten Reality Creation Coaching stammt.

Experiment: Sein oder nicht Sein, das ist hier die Frage
Setze Dich einmal für ca. 20-30 Minuten ruhig hin und stelle sicher, dass Du nicht gestört wirst bzw. durch Telefon oder andere Menschen abgelenkt wirst. Schließe die Augen und rufe Dir in Erinnerung, was Du gerne erreichen möchtest, Du jedoch nicht weißt, wie es gehen soll.

Der bisherige, Dir vertraute Seins-Modus ist möglicherweise, dass Du eben nicht weißt, wie es geht. Spüre einmal die Symptome, die mit dem „Ich weiß nicht wie“ einher gehen. Vielleicht ist Dein Körper etwas verspannt, oder Du fühlst Angst oder Traurigkeit. Vielleicht entzieht Dir der Gedanke „Ich weiß nicht, wie“ auch Energie und Du fühlst Dich antriebslos oder blockiert. Das ist der Zustand, den Du kennst. Verweile einen kurzen Moment dort, vielleicht eine halbe Minute oder Minute. Spüre genau, wie sich das anfühlt.

Dann wechsle in ein anderes Sein. Das bedeutet: stell Dir vor und FÜHLE, wie es ist, wenn Du das Ziel bereits erreicht hast. Es geht nicht darum, Dir vorzustellen, wie es wäre, wenn Du es erreichen würdest. Denn dann wärest Du nach wie vor in dem Modus des Mangels, also dass Du es noch nicht erreicht hast. Begib Dich in den Modus der Fülle und spüre genau, wie es ist, wenn Du ein Ziel oder einen Wunsch bereits manifestiert hast. Wie fühlt sich das an? Das Gefühl dazu ist entscheidend. Nimm bewusst Deine Gefühle, Gedanken, Dein Energie-Level und Dein körperlichen Empfindungen wahr. Es geht hier nicht um positives Denken. Dadurch, dass Du es fühlst, verändert sich Dein Energie-Feld. Du merkst möglicherweise, dass Deine Energie ansteigt, Deine Laune sich bessert, Du aufrechter sitzt. Bleibe jetzt für einen Moment in diesem neuen Seins-Modus.

Dann wechsle wieder in den alten Modus von „Ich weiß nicht wie“ und nimm wieder die Energie, die Gefühle, die Gedanken und die körperlichen Empfindungen von diesem Modus wahr. Dann wechsle erneut in den neuen Seins-Modus von „Ich bin es bereits. Es ist bereits in meinem Leben“ und spüre wie Deine Energie ansteigt. Wechsle für 20 bis 30 Minuten zwischen diesen beiden Modi hin und her. Wiederhole diese Übung am besten jeden Tag. Die ersten Ergebnisse werden sich bereits nach wenigen Tagen zeigen. Plötzlich ergeben sich interessante Zufälle, oder Du bekommst eine entscheidende Information, die Dir gefehlt hat, oder was auch immer. Sobald Du mehr und mehr in den neuen Seins-Modus wechselst, lenkst Du Deine Aufmerk-samkeit in eine neue Richtung und ziehst dadurch neue Möglichkeiten in Dein Leben. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Für den Verstand, der doch so gerne rationale Argumente und Logik liebt, ist das nur schwer nachvollziehbar. Fakt ist, sobald Du Dich verpflichtet hast, bereit bist, im Nichtwissen zu stehen, und in den neuen Seins-Modus wechselst, kann auch das Universum in Aktion treten. Zieh einmal in Betracht, dass das Universum noch ganz andere Möglichkeiten und Wege kennt, als jene, die unser begrenzter, menschlicher Verstand greifen oder sich ausdenken kann. Vertraue also dem Nichtwissen. Ich lade Dich herzlich ein, dieses Experiment auszuprobieren. Lass Dich überraschen, welche plötzlichen Möglichkeiten sich auf Deinem Weg auftun und Dich Deinem Wunsch, Ziel oder Deiner Vision immer näher bringen. Bleib offen für die Magie des Lebens.

Herzlich magische Grüße, 
Nicola


GIB DEINEM LEBEN EINE NEUE RICHTUNG!
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Mittwoch, 14. Januar 2015

Gute Vorsätze versus klare Entscheidungen



Das neue Jahr 2015 ist angebrochen. Ein Jahreswechsel ist für viele Menschen die Zeit, Dinge zu überdenken und den Wunsch zu nähren, sie in neue Bahnen zu lenken. Wie oft wird insbesondere am Silvesterabend die klassische Frage gestellt: „Und, was sind Deine guten Vorsätze für das neue Jahr?“ bzw. „Na, was hast Du Dir so vorgenommen für das neue Jahr?“ Mir wurden genau diese Fragen um Mitternacht gestellt. Als ich kurz und klar antwortete „Ich habe keine!“ bzw. „Nichts!“ und mit der anderen Person einfach in Kontakt blieb, indem ich ihr in die Augen schaute, war ein kurzes Verdutzt-Sein beim Gegenüber spürbar. Viele Menschen geben auf solch eine Frage für gewöhnlich ausführliche Antworten darüber, was sie sich alles wünschen und hoffen, im neuen Jahr umzusetzen. Doch wie viele gute Vorsätze werden tatsächlich umgesetzt? Wie viele Tage vergehen im Durchschnitt, bevor der gute Vorsatz schon wieder vergessen ist und der Gremlin (der König Ihrer eigenen Unterwelt) wieder die Oberhand in Ihrem Leben gewinnt und seine unbewussten Schattenabsichten verfolgt? Wie schnell frisst der Alltag Ihre Vorsätze auf und fällt Ausreden zum Opfer wie: „Ich habe gerade keine Zeit dafür. Das mache ich später.“, „Das ist mir jetzt zu anstrengend.“, „Ich habe gerade kein Geld dafür.“ etc. Es gibt plötzlich zig Gründe und Beweise dafür, dass der ach so gute Vorsatz  nicht eingehalten werden kann oder zumindest abgeschwächt oder verwässert werden muss.

Es ist allerdings ziemlich offensichtlich, warum viele gute Vorsätze letztendlich nicht in die Realität umgesetzt werden: Ein guter Vorsatz ist KEINE klare Entscheidung!

Während eine klare Entscheidung eindeutig ist und entsprechend Konsequenzen nach sich zieht, ist ein guter Vorsatz schwammig, nebulös und impliziert keinerlei Konsequenzen. Ein guter Vorsatz lässt allerlei Hintertürchen offen, die Ihrem Gremlin erlauben, das Steuer zu übernehmen und Sie einschlafen zu lassen. Im Gegensatz zu einer klaren Entscheidung hat ein guter Vorsatz nichts mit Verpflichtung zu tun. Ein guter Vorsatz basiert auf der Hoffnung, dass in Zukunft alles besser wird und die Dinge sich ändern, doch nach Möglichkeit nur im Maße der Bequemlichkeit Ihres Egos und Ihres Gremlins. Sobald es zu unbequem wird (sprich sich die Person selbst verändern müsste) werden gute Vorsätze schnell aufgegeben. Gute Vorsätze sind bei vielen Menschen sehr stark von den äußeren Umständen abhängig, sprich, der gute Vorsatz hält genau so lange an, bis Ihr Partner, Ihr Chef oder Ihre Freundin einen roten Knopf bei Ihnen drückt oder die Umstände im Außen einfach nicht so sind, wie Sie es gerne hätten.

Gute Vorsätze sind ein irrwitziges Spiel des Gremlins. Schon allein die Bezeichnung „guter“ Vorsatz für das neue Jahr zeigt, dass die Schattenwelt aktiv ist, denn die Einteilung in „gut“ und „schlecht“ ist an sich bereits eine Schattenabsicht. An welcher Bewertungsskala wird „gut“ oder „schlecht“ gemessen?  Ziehen Sie einmal in Betracht, dass Ihr Gremlin - der König Ihrer eigenen Unterwelt - einen Heidenspaß daran hat, wenn Sie einen guten Vorsatz nicht in die Realität umsetzen und sich anschließend möglicherweise dafür fertig machen. Genau das ist das Ziel des Gremlins: Sie oder andere in die dunkle Unterwelt hinabzuziehen. Das ist seine Lieblingsspeise.

Anders ist es bei einer klaren Entscheidung, deren Absicht tatsächliche Veränderung bzw. Klarheit ist. Wenn Sie eine glasklare Entscheidung treffen, dann lassen Sie nicht zu, dass Ihr Gremlin ein Spiel mit Ihnen spielt. Eine klare Entscheidung hat Konsequenzen, die Sie bereit sind zu tragen. Während Sie bei einem guten Vorsatz „mal schauen“ wie sich die Dinge so entwickeln und Sie unter Umständen erst einmal vor sich hindümpeln, sorgt eine klare Entscheidung dafür, dass Sie in Aktion treten. Das liegt in der Natur der Entscheidung, die mit dem Grundgefühl und der Kraft der Wut getroffen wird. Eine klare Entscheidung hat einen gewissen Drall und basiert auf Verpflichtung und Disziplin. (Falls Sie zu den Menschen gehören, die keine klaren Entscheidungen treffen können, ziehen Sie einmal in Betracht, dass es daran liegen könnte, dass Sie keinen Zugang zu Ihrer Wut-Kraft haben).

Interessant ist zudem, dass gute Vorsätze meist in besonderen oder sentimentalen Momenten gefasst werden (wie z. B. an Silvester). Ist das nicht absurd? Der 1. Januar ist zeitlich nur einen Wimpernschlag weiter als der 31. Dezember, doch genau dann fassen viele Menschen gute Vorsätze für das neue Jahr. Es ist erstaunlich, welche Bedeutung die Menschen einem Datum geben. Wird der gute Vorsatz dann doch nicht eingehalten, heißt es schnell „Okay, dann nehme ich mir das für das nächste Jahr vor“. Und schon hat der Gremlin sie dann für den Rest des laufenden Jahres im Griff, bevor am nächsten Silvesterabend das gleiche Spiel von vorne beginnt.

Für eine klare Entscheidung brauchen Sie keinen außergewöhnlichen Moment. Eine klare Entscheidung können Sie in jedem Moment treffen. Wie groß ist ein Moment? Das kann individuell unterschiedlich empfunden werden. Ein Moment, in dem Sie auf eine heiße Herdplatte fassen, ist viel zu lang und ein Moment, in dem Sie ihren Partner küssen, ist möglichweise viel zu kurz. Eine klarere, zeitliche Definition könnte lauten: ein Entscheidungs-Moment dauert 3 Sekunden. Wieso genau 3 Sekunden? Nun, 1 Sekunde für die klare Entscheidung und 2 Sekunden, damit diese Entscheidung in Ihrem Körper landet. Genau das passiert nämlich bei einer klaren Entscheidung, von der Sie überzeugt sind. Sie landet in Ihrem Körper und gibt Ihnen Kraft. Diese Kraft verstärkt sich, wenn Sie darüber hinaus eine Entscheidung ohne Grund treffen. Eine klare Entscheidung braucht keine Gründe. Wenn Sie aus einem Grund eine Entscheidung treffen, wer hat dann die Kraft, Sie oder der Grund? Der Grund hat dann die Kraft. Nehmen Sie einmal das einfache Beispiel „Ich gehe heute nicht spazieren, weil es stürmisch ist“. Wer hat die Kraft? Es wäre in dem Fall der Sturm. Wenn Sie nur sagen „Ich gehe heute nicht joggen“, dann haben Sie die Kraft. Machen Sie in den nächsten Tagen einmal folgendes Experiment, um den Unterschied im Körper wahrzunehmen: Wenn Sie beispielsweise das nächste Mal zu einem Abendessen oder einer Veranstaltung eingeladen werden und Sie merken, dass Sie keine Lust haben, sagen Sie einfach nur: „Danke für die Einladung und dass Ihr an mich/uns gedacht habt. Ich bin dieses Mal nicht dabei. Gerne das nächste Mal wieder.“ Punkt. Ende. Keine Rechtfertigung. Keine Diskussion (ausgenommen, die andere Person fragt dann nach dem Warum). Sie werden merken, dass diese Art klare Entscheidung Ihnen Kraft gibt.

Im Unterschied zu einer klaren Entscheidung landet ein guter Vorsatz nicht in Ihrem Körper. Vielmehr schwirrt er als Zukunfts-Wunsch-Wolke außen vor oder um Ihren Kopf herum, gibt Ihnen jedoch keine klare Richtung. Somit ist er realitätsfern, während eine Entscheidung realitätsnah ist. Eine klare Entscheidung sorgt dafür, dass Sie Dinge in die Realität umsetzen.

Solange Sie keine klare Entscheidung treffen, kommen Sie nicht vorwärts. Entscheidung erzeugt Notwendigkeit. Wenn Sie eine klare Entscheidung treffen, dann entsteht die Notwendigkeit, dass sich die Dinge neue ordnen. Ziehen Sie einmal in Betracht, dass das Universum die Fäden erst dann neue ziehen kann, wenn Sie sich klar entschieden haben, in welche Richtung Sie gehen wollen. So lange Sie vor sich hindümpeln, weiß das Universum auch nicht, was es tun soll. Sie können sogar eine klare Entscheidung treffen, BEVOR Sie wissen, wie etwas geht. Die Tatsache, dass Sie sich klar und überzeugt für etwas entscheiden, bringt die Dinge ins Rollen. Über das WIE müssen Sie sich gar keine Sorgen machen.

Genau das ist jedoch auch ein Grund, warum, viele Menschen lieber an guten Vorsätzen festhalten, als sich klar zu entscheiden. Sie haben Angst vor den Konsequenzen, Angst vor Veränderung oder auch Angst vor den Reaktionen anderer. Das ist das Risiko. Eine klare Entscheidung kann durchaus bedeuten, dass Sie Neuland betreten oder sich bei anderen unbeliebt machen. Doch wenn eine andere Person ein Problem mit einer klaren Entscheidung Ihrerseits hat, wessen Problem ist es dann? Klare Entscheidungen haben im Gegensatz zu guten Vorsätzen nicht unbedingt etwas mit Bequemlichkeit zu tun. Die Absicht ist Klarheit und/oder Veränderung.

Was machen Sie nun, wenn Sie gerne einen guten Vorsatz in eine klare Entscheidung umwandeln möchten, ohne dass der Gremlin das Steuer übernimmt? Sie können sich Unterstützung holen und beispielsweise mit einer Freundin oder einem Bekannten ein sogenanntes Piraten-Abkommen schließen. Sie kennen möglicherweise den Piraten Captain Jack Sparrow aus dem Film „Fluch der Karibik“. Piraten scheren sich nicht um Regeln oder gesellschaftliche Etikette. Wie sieht so ein Piratenabkommen aus? Es besteht aus zwei Teilen.

TEIL 1: Sie (Pirat 1) bitten eine andere Person (Pirat 2) um Unterstützung, damit Sie beispielsweise Ihre Entscheidung endlich ein Buch zu schreiben, einen Tanzkurs zu besuchen oder eine bestimmte Reise zu planen, in die Tat umsetzen.  Sie setzten mit Pirat 2 ein realistisches, aber knackiges Datum fest, bis wann Sie in Aktion getreten sind und die Dinge realisiert haben. Pirat 2 verpflichtet sich, Sie jede Woche mindestens einmal (oder mehrmals) anzurufen, um von Ihnen zu hören, wie der aktuelle Stand des Vorankommens ist. Pirat 2 unterstützt Sie in jeder Hinsicht.

TEIL 2: Ein Piratenabkommen wäre kein Piratenabkommen, wenn es nicht piraten-mäßig unangenehme Konsequenzen hätte, falls es gebrochen wird. Damit Ihr Gremlin Ihre Entscheidung und Ihr Vorankommen nicht boykottiert oder zunichte macht, vereinbaren Sie mit Pirat 2 eine unangenehme Konsequenz, falls Sie es bis zum vereinbarten Zieltermin nicht schaffen. Hier ein paar Beispiele für unangenehme Piratenkonsequenzen bei Überschreitung des Zieltermins:

  • Pirat 2 erhält Ihre Kreditkarte und darf damit so lange einkaufen gehen, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben.
  • Sie halten im Gemeindesaal Ihres Ortes innerhalb von 3 Wochen einen öffentlichen Vortrag über das Thema Verpflichtung (und Pirat 2 hilft Ihnen beim Organisieren).
  • Sie stellen sich in Piratenverkleidung (Vollausstattung von Captain Jack Sparrow) auf dem Marktplatz auf ein Podest und interviewen die Leute zu einem Thema, das Pirat 2 Ihnen vorgibt. Pirat 2 begleitet Sie zu diesem Event, stellt sicher, dass Sie richtig ausgestattet sind und macht Fotos von Ihnen.
  • Pirat 2 lässt sich weitere peinliche und unangenehme Konsequenzen für Sie einfallen.

Wichtig ist, dass die Konsequenz für Sie unangenehm, herausfordernd und/oder peinlich ist. Das gewährleistet die Dringlichkeit Ihres Vorankommens beim Umsetzen Ihrer Entscheidung. Und – seien Sie gewarnt: Ein Piratenabkommen ist kein lustiger Scherz, sondern ein echter, ernst gemeinter Deal. Machen Sie sich das bewusst, bevor Sie das Abkommen per Piraten-Handschlag besiegeln. Alles klar soweit?

Im Folgenden noch einmal die wesentlichen Unterschiede zwischen klaren Entscheidungen und guten Vorsätzen.

Gute Vorsätze:
Klare Entscheidungen:
Haben eine schwammige, nebulöse Energie
Sind eindeutig. (z. B. „A“ oder „B“, „ja“ oder „nein“)
Haben keine klaren Konsequenzen.
Haben Konsequenzen
Lassen Hintertürchen offen => der Gremlin sitzt am Steuer
Lassen keine Hintertürchen offen => Sie sitzen am Steuer
Geben Ihnen temporär ein „gutes“ Gefühl, aber keine Kraft
Geben Ihnen die Kraft (vor allem, wenn sie ohne Grund getroffen werden)
Lassen Sie vor sich hindümpeln und Sie nicht zielgerichtet in Aktion treten
Lassen Sie in Aktion treten
Werden in einem „besonderen“ oder sentimentalen Moment getroffen
Können alle 3 Sekunden neu getroffen werden
Sind selten ernst gemeint
Werden mit Wutkraft getroffen
Haben keine klare Richtung
Haben und geben eine Richtung
Implizieren keinerlei Verpflichtung
Gehen mit Verpflichtung einher
Haben die Absicht Dinge so wenig wie möglich zu verändern bzw. nur im Rahmen der Bequemlichkeit Ihres Egos bzw. Gremlins
Haben die Absicht von tatsächlicher Veränderung
Haben keinen „Drive“. Gefahr, dass der Gremlin Sie schnell wieder einschlafen lässt
Haben einen gewissen „Drive“, der innerlich spürbar ist
Basieren auf der Hoffnung, dass sich die Dinge hoffentlich zum Besseren ändern
Basieren auf Überzeugung und den Hellen Prinzipien von Klarheit und Disziplin
Ihre Kraft liegt in der Zukunft
Ihre Kraft liegt im JETZT. Eine Entscheidung kann nur JETZT getroffen werden
Sind realitätsfern
Sind realitätsnah
Schwirren als Zukunfts-Wunsch-Wolke um/vor Ihrem Kopf Sie herum
Landen in Ihrem Körper

In diesem Sinne viel Entscheidungskraft und Spaß im Veränderungsprozess.

Herzliche Grüße,
Ihre Nicola Nagel



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